Plötzlich regnet es für Europas Start-ups Millionen – Die Presse, Matthias Auer

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„In Österreich gibt es noch keinen nennenswerten Beteiligungsfonds, der große Finanzierungsrunden stemmen könnte. Um das zu ändern, will Rudolf Kinsky einen eigenen Dachfonds aus dem Boden stampfen. Die Idee: Universitäten, Versicherungen und andere Investoren sollen 300 Millionen Euro einzahlen. Das Kapital würde dann auf 30 Fonds aufgeteilt werden, die es vorrangig in heimische Start-ups investieren. Die Republik soll sich mit gewissen Ausfallgarantien beteiligen. Die „Magnetwirkung des Kapitals“ werde schon bald auch ausländische Start-ups ins Land bringen, ist Kinsky überzeugt.“

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Zum Online-Artikel – Die Presse 05.11.2019

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