Fund of Funds: So kann ein österreichischer Dachfonds mit 500 Mio. Euro funktionieren

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Mit der neuen Startup-Beauftragten Lisa Fassl im Wirtschaftsministerium kommt auch eine (teilweise) neue Agenda in die Startup-Politik. Eine Neuauflage des populären Startup-Hilfsfonds kann man sich abschminken, aber dafür wird derzeit emsig an einem anderen Fonds gearbeitet – nämlich einem Dachfonds, der als Vehikel mehr frisches Eigenkapital für österreichische Startups und KMU bereit stellen soll. In erster Linie dient ein solches Konstrukt dazu, um große Millionenbeträge bei institutionellen Investoren (Pensionskassen, Versicherungen, Stiftungen, Banken) locker zu machen. Das Projekt Dachfonds steht im Regierungsprogramm und harrt dort seiner Umsetzung. Die AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation), also der Dachverband der österreichischen Risikokapitalgeber, hat dazu kürzlich ein Modell vorgelegt, wie ein solcher Fund of Funds funktionieren kann. Ziel ist eine Größe von 300 bis 500 Millionen Euro, die wiederum in eine Reihe weiterer Fonds fließen – und die investieren dann in Startups und Scale-ups.

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